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Schon seit einigen Tagen (mittlerweile Wochen) geht die Post ab - Angebote auf Anfrage erstellen wie verrückt.
Und schöne Sachen kommen dabei raus - das wir Hüttenzaube (Östtreich = Jagertee) gemacht, da werden Teetüten mit Logos überzogen und Vereine mit schön verpackten Weihnachtsgeschenken beliefert.Firmenpräsente und Weihnachtspräsente

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Nicht mehr ganz neu - trotzdem immer wieder mal interessant solche Dinge zu lesen!

Gerbstoff schützt innere Zellschicht der ArterienSchwarzer Tee im Angebot

Wirkstoffe im schwarzen Tee verbessern die Fähigkeit von Blutgefäßen, sich auszudehnen, um die Durchblutung zu steigern. Wissenschaftler der Boston University berichten im Fachblatt Circulation, dass das Getränk bei der Behandlung und Vorbeugung von Gefäßkrankheiten helfen kann.

Eine Endothel genannte Zellschicht kleidet das Innere von Blutgefäßen aus. Sie bildet Substanzen, die die Gefäße erweitern oder verengen und reguliert so den Blutdurchfluss. Eine Störung dieser Funktion kann zu Arteriosklerose führen und die Entstehung von Herzinfarkten und Schlaganfällen begünstigen. “Bisher hat noch keine Studie den Einfluss von Tee auf das Endothel untersucht”, sagt der Leiter der Arbeitsgruppe Joseph Vita.

Alle 50 Teilnehmer der Studie waren Patienten, die an Erkrankungen der Herzkranzgefäße litten. Zwei Stunden nach der Einnahme von vier Tassen Tee (Kurzzeiteffekt) und vier Wochen nach täglicher Einnahme von sieben Tassen Tee (Langzeiteffekt) wurden die Testpersonen untersucht. In beiden Fällen war eine Erhöhung des Katechingehalts im Blut um etwa 30 Prozent feststellbar. Katechin ist einer der in schwarzem Tee enthaltenen Gerbstoffe.

Mit einer Ultraschalltechnik überprüften die Wissenschaftler die Endothelfunktion einer Armarterie. Dabei wurde die bei den Patienten verminderte Fähigkeit zur Gefäßerweiterung gemessen. Im Kurz- und Langzeittest verbesserte sich diese bei den Teetrinkern um etwa 60 Prozent. Kontrollexperimente zeigten, dass der Effekt nicht auf dem Koffeingehalt des Tees beruht.

“Wir haben gezeigt, dass schwarzer Tee dabei helfen kann, die Endothelfunktion zu verbessern und damit das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen zu vermindern”, sagt Vita.

Artikel gefunden bei  www.wissenschaft.de (Joachim Czichos)

Zur Info: Schwarzer Tee gibt es diesen Monat zum halben Preis als Monatsaktion!

Der Tee (aus dem chinesischen Min-Nan-Dialekt 茶 gesprochen „tê“) ist ein heißes Aufgussgetränk, das aus unterschiedlichen Pflanzenteilen (Blättern, Knospen, Blüten, Stängel) der Teepflanze zubereitet wird.

Tee enthält, je nach Pflanzenteil (Knospe am meisten, Blätter absteigend) bis zu 4,5 % Coffein, welches zur Stoffklasse der Alkaloide gehört. Im 19. Jahrhundert wurde dieser Wirkstoff im Tee noch als Thein/Teein bezeichnet. Auch das Getränk schrieb sich anfangs Thee.

Das Wort Tee wurde laut Eintrag im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm im 17. Jahrhundert aus dem niederländischen ins Deutsche übernommen. Die in Mitteleuropa üblichen Begriffe Tee, tea, thé stammen von dem kantonesischen Wort tu ab, weil die europäischen Länder den Tee auf dem Seeweg aus Südchina erhielten. Länder wie Russland, die Türkei und Persien, die auf dem Landweg über Nordchina mit Tee beliefert wurden, übernahmen dagegen das Mandarin-Wort chá (chin. , gesprochen Tscha), ursprünglich Tschaje (茶葉 / 茶叶, chá yè „Teeblätter“).[1]

BEGRIFF:

Seit dem frühen 18. Jahrhundert wird das Wort Tee auch für den Aufguss aus anderen Pflanzen benutzt und bezeichnet nicht allein Schwarztee. Eine ähnliche Situation herrscht in manchen anderen Sprachen (zum Beispiel Englisch und Niederländisch). In vielen anderen Sprachen ist diese Zusammenfassung unterschiedlicher Getränke unter einem Begriff aber auch unbekannt. In Spanien ist Té nur Schwarztee, alles andere heißt infusión. Ähnlich verhält es sich in Frankreich: „thé“ = schwarzer oder grüner Tee, „tisane“ = Kräutertee und ähnliches. In der französischsprachigen Schweiz wird aber das Wort „thé“ wie im deutschen Sprachgebrauch auch für Kräutertee und Früchtetee verwendet. In den USA wird Tee heute oft als „iced tea“ (Eistee) getrunken.

Laut ISO-Norm 3720 dürfen nur Blätter und Aufguss der Tee-Pflanze (Camellia sinensis) als Tee bezeichnet werden.

Anbau:

Teepflanzen waren zunächst nur in China bekannt. 1823 wurden in Assam (Indien) wildwachsende Pflanzen entdeckt, die aber längere Zeit nicht richtig identifiziert wurden. Erst ab 1834 wurde diese Art kultiviert und mit anderen Arten gekreuzt. Die Kreuzungen wurden bald auch in anderen für sie geeigneten Regionen gezüchtet und angebaut.

Traditionelle Herstellung:

Bei der traditionellen Produktion von Schwarztee durchlaufen die Teeblätter fünf Stufen: das Welken (Withering), damit die Blätter weich und zart werden, das Rollen (Rolling), das Aussieben, die Oxidation und zum Schluss die Trocknung (Firing).

Um die Blätter nach dem Pflücken zu erweichen, wurden sie früher zwei Stunden in die Sonne gelegt. Später verwendete man Welkhürden in speziellen Hallen, in denen eine Temperatur von 20 bis 22 °C herrschte. Der Welkprozess dauerte dann bis zu 24 Stunden. Heute werden meistens so genannte Welktunnel eingesetzt, die die Teeblätter auf Fließbändern durchlaufen. Die Stärke der Welkung wirkt sich (im umgekehrten Verhältnis) auf den Grad der später erzielbaren Oxidation aus. Das Rollen erfolgt heute maschinell und dauert etwa eine halbe Stunde. Dabei werden die Zellen der Blätter aufgebrochen, so dass ätherische Öle freigesetzt werden. Anschließend werden die Teeblätter nach Qualität sortiert. Bei der Oxidation wird ihnen durch künstlich erzeugte hohe Luftfeuchtigkeit von über 90 Prozent bei genau 22 °C wieder Feuchtigkeit zugeführt, um die chemischen Prozesse in Gang zu setzen. Bei der Oxidation entsteht Wärme, die Temperatur der Blätter wird alle 15 Minuten gemessen und nach Erreichen der Höchsttemperatur von 29 °C durch Trocknung sofort abgebrochen. Wird dieser Zeitpunkt verpasst, haben die Teeblätter kein Aroma mehr und gelten als „verbrannt“. Die Oxidation wird bei der traditionellen Teeproduktion als Fermentation bezeichnet, obwohl sie keine relevante mikrobakterielle Komponente enthält. In der modernen Teetechnologie wird sie nicht mehr als Fermentation bezeichnet.

Getrocknet wird in Maschinen mit Hilfe von Heißluft. Bei Ceylon reichen 20 Minuten bei 90 °C, Assam braucht wesentlich länger. Anschließend wird der Tee sofort wieder abgekühlt.[2]

Bei Grüntee findet im Unterschied zu Schwarztee keine Oxidation statt. In China und Indien, auf Sri Lanka und Taiwan und jüngst auch in Afrika wird auch halb oxidierter Tee (Oolong) hergestellt.

Einzelne Teeplantagen, in denen besondere Teespezialitäten hergestellt werden, produzieren noch nach alten Methoden, bei denen das Welken an der Sonne geschieht. Gerollt wird von Hand, die Oxidation findet in geflochtenen Körben statt.

Quelle: Wikipedia - Stichwort: Tee

Wir selber haben leider im Moment kein Teelexikon
Aber warum auch alles 2 mal erfinden…

Ein kleiner Lesetipp zum Thema “Ingwer” Ingwer - ein leckere und gleich gesunde Zutat

Ein schöne Artikel bei www.teelog.de

Hier gehts direkt zum Artikel “Ingwertee”

Und hier zum bestellen (Tipp: Mit Pfefferminze am meisten bestellt)

Es ist nun mal wieder lange her, daß ich mich gemeldet habe!
Aber es stand viel an: So haben wir am Design ein wenig gearbeitet! Im Moment läuft noch nicht immer alles reibungslos - aber soweit wird es!

Die Rezeptdatenbank ist rausgefallen - macht einfach keinen Sinn: Der Aufwand ist zu groß!
Alternative in der Mache: Bald gibt es eine Seite wo alle je gemischten Teemischungen aufgezeigt werden … schön was zum stundenlangen stöbern!

Ach ja - stöbern: Das Stichwort: Wir haben nun auch einen richtigen Laden! Mit dem Umzug in die neuen größeren Räume haben wir nun auch einen kleinen Teeladen - zugegeben einen kleinen! Aber: Er erfreut sich größter Beliebtheit!

Firmen - ach stimmt! Nach dem nun alle Parteien bei uns mehr oder weniger bestellt haben ist uns aufgefallen dass die Teetüten ein richtiger Renner waren!
Was liegt da nahe: Richtig - ist doch ein schöner Streuartikel für Messen: Und ab gings in den Vertrieb für Firmen!

Tatsächlich es kommt gut an! Theoretisch war ich davon nicht überzeugt - aber getrost der Philosophie immer alles real zu testen: Die Firmen haben das Produkt angenommen. Auf einigen Messen in Düsseldorf, Siegen und Frankfurt konnte man unsere Teetüten schon finden!

Ach ja - bald gibt es auch einen Zubehörshop in dem die beliebtesten Mischungen von teemischen.de (ehemals yourtee.de) direkt zu kaufen sind! Aber da schicken wir euch noch eine gesonderten Newsletter zu - denn ein kleinen Probiergutschein gibts auch dabei!

Es macht Spass jeden Tag die manchmal wohl leckeren und manchmal wohl weniger leckeren Mischungen der Kunden zu mischen!

Aber besondern Spass macht es eine eigene Kreation zu erstellen
(ups - da war ja noch eine Baustelle: Aufruf: Wer will unsere Rezeptdatenbank pflegen? Selbstverst

Es war einmal eine Vorstandssitzung der CDU im sch

ta ta: Hier ist ein Entwurf unseres neuen Etikett’s:

Rebecca will aber noch ein oder zwei andere machen: So f

Mal nebenbei: Wer mal noch mehr hinter die Kulissen schauen will - wir twittern und recht regelm

Da unsere Rebecca nicht nur flink beim Mischen ist sondern auch ein ausgezeichnete Fotos machen kann - arbeitet Sie im Moment an einem neuem Design f